01 Was passiert ist

Der Autor des Blogbeitrags hat den Custom Discovery Connector (CDC) vorgestellt. Er ermöglicht es Nutzern, Daten aus jedem API-Endpunkt direkt in LeanIX zu laden, ohne ein Skript außerhalb ihres Arbeitsbereichs auszuführen. Der Prozess umfasst drei Schritte: Build (KI-gestützte Codegenerierung), Map (Fact-Sheet-Typ und Feldzuordnung) und Review & Push (gestaffelte Prüfung). Das Beispiel im Blog zeigt, wie sich mit CDC SaaS-Anwendungen erfassen lassen, die SaaS Discovery als rejected oder unknown markiert hat.

02 Die wichtigsten Details

  • Der Autor des Blogbeitrags hat den Custom Discovery Connector (CDC) vorgestellt; er ermöglicht das Laden von Daten aus jedem API-Endpunkt ohne externe Skripte.
  • Der dreistufige Prozess nutzt KI zur Codegenerierung, erlaubt manuelles Mapping auf Fact-Sheet-Felder und bietet eine gestaffelte Prüfung vor der Inventarübernahme.
  • Der GET /discoveries-Endpunkt wurde erweitert und liefert nun SaaS-Anwendungen mit dem Status rejected oder unknown von SaaS Discovery, die zuvor nicht verfügbar waren.
  • Ein Beispielkonnektor mit rund 70 Zeilen holt abgelehnte und unbekannte SaaS-Objekte, bildet sie auf Application Fact Sheets ab und überlässt dem Nutzer die Entscheidung, welche übernommen werden.

03 Warum das wichtig ist

Daten, die nicht von fertigen Integrationen abgedeckt waren, erforderten bisher eigene Skripte oder manuelle Arbeit. CDC senkt die Hürde: Nutzer beschreiben die Quelle in natürlicher Sprache, und KI erzeugt den Abrufcode. Die Erweiterung des GET /discoveries-Endpunkts gibt außerdem Zugriff auf zuvor nicht verfügbare, abgelehnte oder unbekannte SaaS-Daten. Das hilft Unternehmen, Schatten-IT zu erkennen und nicht registrierte Anwendungen zu verwalten.

04 Für wen es relevant ist

SAP-Kunden, SAP-Integrationsteams, SAP-Entwickler und SAP-Systemadministratoren.

Originalquelle
SAP Community